Tu ich dir damit weh?

Samstag, 26. April 2014

Eigentlich sollte der Post heute mit irgendetwas ausgefallenem Anfangen, wie 'man nehme 3 Löffel ..., eine Tasse ...' aber so was kann ich nicht. Wenn ich mich selbst mit einem Rezept vorstellen würde, dann würde ich sagen, dass damals jemand wahllos in den Küchenschrank gegriffen hat und so lange etwas zusammen gemixt hat bis es ganz passabel war. Na gut, ganz so wahllos war das wohl doch nicht. Nase und Kinn von der Mama und Haare und Gemüt vom Papa. Das meinen alle. Obwohl ich sagen muss, dass mein Charakter auch stark vom Dschungelbuch beeinflusst wurde. 'Probiers mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit' wurde über die Jahre zu meinem ganz persönlichem Motto und auch meine Frisur ist von Mogli höchstpersönlich inspiriert worden. Und auch, wenn ich öfter mal als Junge abgestempelt werde, bin ich soweit zufrieden mit mir. Hier und da sind natürlich noch ein paar kleine Baustellen, die zu beheben sind, aber im Wettstreit Sport vs. Pizza gewinnt aus unerklärlichen Gründen immer wieder die Pizza. Hobbytechnisch ist daher auch nichts mit Sport los. Ein großer Teil meiner Freizeit geht schonmal für meinen Hund drauf und der Rest wird entweder hinter der Kamera oder auf meinem Bett vor dem Laptop verbracht. Partys haben mich schon immer abgeschreckt. Clubs sind laut, stickig und voll. Außerdem finde ich Alkohol total eklig. Also warum sollte ich mehr Sport machen, auf Party gehen und Kalorien zählen? Ich bin zufrieden mit mir, so wie ich bin. Und ich bin auch zufrieden mit Menschen, die gerne Joggen gehen, die manchmal bis 5 Uhr früh auf der Tanzfläche stehen und mal einen zu viel trinken. Jeder darf machen was er will und so sein wie er will, solange Niemandem dabei weh getan wird. Punkt.


 


Michelle und ihre Augen

Mittwoch, 23. April 2014

Ich hab da diese eine Freundin die nie Zeit hat. Jedes Mal, wenn ich sie frage ob wir uns treffen können hat sie schon was vor und ist bis zur letzten Minute verplant. Aber wir haben das Unmögliche möglich gemacht, wir haben es geschafft uns heute zu treffen. Natürlich zum fotografieren. Als erstes konnte ich die Naturscheue Michelle sogar überreden sich tapfer in ein paar Blumenbüsche zu stellen. 





Nach dem kleinen Naturschock ging es dann aber noch zu mir, wo meine alte Leinwand rausgeholt wurde.






Besonders fasziniert bin ich immernoch von ihren Augen. Ich weiß nicht, ob es an der Form oder an der Farbe liegt aber wenn ich Michelles Namen höre, dann sind ihre Augen das erste an das ich denke.

Sunrise Avenue - Part 1

Montag, 21. April 2014

Heute kommt der erste Teil von meiner großen Fanliebe zur finnischen Band Sunrise Avenue. Angefangen hat alles Ende 2011 als ich den Frontsänger (Samu Haber) bei einer Chartshow im Fernsehen gesehen habe und nicht mehr umschalten konnte. Das Wochenende danach hing ich nur am Laptop und habe mir alle Songs angehört, die ersten Alben bestellt, Interviews angeschaut und versucht so viel über die gesamte Band zu erfahren wie es in 2 Tagen ging. Im Sommer 2012 ging es dann auch schon auf das erste Festival, wo die Finnen auftraten. Ich weiß noch wie ich mit meinen Freunden auf das Gelände gegangen bin und schon bei dem Gedanken daran, dass die Band auch da ist ganz hibbelig geworden bin. Wir hatten es bis in die zweite Reihe geschafft und als die ersten Acts fertig waren und endlich Sunrise Avenue auf die Bühne kam ging der ganze Spaß erst richtig los. Als Samu anfing zu singen war ich erstmal sprachlos. Natürlich kannte ich die Stimme von Live-Aufnahmen, aber so richtig live war es dann doch nochmal absolut anders, absolut perfekt. Nachdem ich den Mund wieder zu bekommen hatte wurde auch jeder Song brav mitgesungen und selbst als die Jungs schon wieder von der Bühne runter waren, bin ich immernoch mit einem breiten Grinsen rumgelaufen. Leider durfte man nur eine einfache Digitalkamera mit reinnehmen, weshalb die Qualität der Fotos nicht unbedingt die beste ist. Aber bei Konzertfotos geht es ja auch mehr um die Erinnerung als um die Auflösung von einem Bild.

 (vorne: Samu Aleksi Haber - Frontsänger, hinten: Osmo Ikonen - Keyboarder, der sich die ganze zeit hinterm Keyboard versteckt hat und den ich deshalb kaum fotografieren konnte)

 (Raul Ilkka Ruutu - Bassist)

(links: Riku Juhani Rajamaa - Gitarrist, rechts: Sami Tapio Osala - Drummer)

Der angehängte Song heißt Forever Yours (den Songtitel hat Samu übrigens auch als Tattoo). Ich habe eine Pianoversion rausgesucht, die so auf dem Festival natürlich nicht gespielt wurde. Trotzdem standen mir damals während dem Song Tränen in den Augen ♥

Von Donnerstag zu Freitag

Freitag, 18. April 2014

Kennt ihr das, wenn man nach einer Übernachtung bei Freunden nach Hause kommt und es auf einmal so ruhig ist? So geht mit das gerade. Ich war über Nacht bei Clara (meiner besten Freundin) und jetzt sitz ich hier vor meinem Laptop und es ist so verdammt ruhig. Nicht, dass mich das stören würde, aber wenn man eben länger mit dieser verrückten, lebhaften Brünette (die zur Zeit auf Krücken läuft) zusammen ist, dann kommt einem diese Stille schon irgendwie komisch vor.

Als Zeitvertreib haben wir uns unseren Lieblingsbeschäftigung gewidmet: Essen, faulenzen und natürlich fotografieren. Klingt für manche vielleicht langweilig, ist aber die perfekte Mischung für einen perfekten Tag. Die Fotos sind natürlich nicht geplant gewesen und einfach aus Spaß am Rumalbern entstanden. Aber gerade deswegen finde ich die Stimmung in den Bildern wirklich schön. Und wenn man selbst dabei war, selbst mitgelacht hat, dann sind sie für einen nur noch schöner.





Eigentlich hatten wir noch vor gehabt zu ein paar Kirschbäumen in ihrer Straße zu gehen, was aber ein Ding der Unmöglichkeit war. Die Bäume stehen nämlich gegenüber von einem Reiterhof (Pferdehof, Hof-mit-Pferden-und-anderen-Tieren... ich glaube man weiß was ich meine) und der wird streng bewacht. Von Gänsen. Und die sind schlimmer als jeder Wachhund. Also haben wir die Flucht ergriffen und aus Frust Pizza gemacht und später gegessen. Dazu wurde dann Germanys next Topmodel geschaut und der Abend war perfekt.

Heute sind wir aber nochmal tapfer losgezogen um ein paar Kirschbäume zu finden. Und unsere Suche war erfolgreich.



.. und zum Schluss gibt es noch die lebenden Wärmekissen Hugo und Lilo zu bestaunen, die die Hälfte von Claras kleinem Streichelzoo ausmachen.

 (Hugo, ein wunderschöner Weimaraner)


(Liselotte oder einfach Lilo, der niedlichste Terrier-Mix den es gibt)

Es grünt so grün

Mittwoch, 16. April 2014

Seit wirklich offiziell Frühling ist und alles endlich wieder grün ist, verschlägt es mich auch immer wieder genau dort hin: mitten ins Grüne! Sonntag war es die liebe Antonia und heute hatte ich die (lachende) Marie vor der Linse. Sie ist aber nicht nur ein wunderbares Model sondern auch sehr begabt in der Küche. Heute hat sie super leckere Muffins mitgebracht, auf die wir uns nach dem fotografieren hungrig gestürzt haben. Mit ihr zu 'shooten' (ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen Shooting oder shooten zu sagen, dafür fühl ich mich einfach zu unprofessionell) ist wirklich einfach, weil wir schon so ein eingespieltes Team sind. Sie kennt und versteht meine kleinen Eigenarten beim fotografieren und weiß manchmal schon was ich will, bevor ich es sage. Andersrum ist es natürlich ganz genauso. Und obwohl sie heute etwas müde war und die Sonne in kurzen, unterschiedlichen Abständen raus gekommen ist, bin ich mit dem Ergebnis wirklich glücklich!





ein Stück zu Hause

Freitag, 11. April 2014

Bis jetzt hab ich in Posts ja nur meine eigentliche Leidenschaft gezeigt: Portraitfotografie. Aber wenn man, so wie ich, etwas weiter weg von einer großen Stadt wohnt und mit Baumhäusern und Grasflecken in den Hosen aufgewachsen ist, dann hat man eben nicht immer tausend Menschen um sich herum. Und so eine Kleinigkeit soll mich ja nicht vom Fotografieren abhalten. Also zieh ich auch ab und an mal alleine los und fotografiere Wiesen, Bäume, herumstreunende Katzen oder was mir sonst noch so vor die Linse kommt. Dabei begleitet mich natürlich auch immer mein Hund, der es zu seiner persönlichen Aufgabe gemacht hat mich vor gefährlich aussehenden Tauben und Eichhörnchen zu beschützten.
Und obwohl mein Herz am stärksten für die Portraitfotografie schlägt muss ich zugeben, dass ich durch das Fotografieren im Alleingang mein zu Hause ein Stück mehr zu schätzen gelernt habe.



 (besonders liebe ich es ja, wenn Sonnenstrahlen durch Nebel brechen, da gerate ich jedes Mal ins Träumen)





 (diese kleine Maus wohnt übrigens nur ein paar Straßen entfernt von mir und ist allem Anschein nach unsterblich in meinen Artos verliebt, aber welche Hündin ist das nicht!)




Damit sind meine Reserven an Naturfotos aber auch schon aufgebraucht. Und obwohl diese Alleingänge immer wieder sehr entspannend und schön sind, freue ich mich darauf in den nächsten Wochen wieder eine Menge Gesichter vor der Kamera zu haben! 

Antonia

Mittwoch, 9. April 2014

Seit ich vor ungefähr 2 Jahren angefangen habe mit meiner Canon zu fotografieren steht immer wieder ein bestimmtes Mädchen vor meiner Kamera, Antonia. Und wenn ich Mädchen sage, dann mein ich das auch so! Sie ist einfach jemand der zu 100% mit der Bezeichnung Mädchen übereinstimmt. Sie ist klein, zierlich und schlank. Dazu hat sie noch unglaublich lange, braune Haare, ein extrem ansteckendes Lachen und kann sich perfekt schminken.
Kurz gesagt: sie ist geboren, um vor der Kamera zu stehen! Vor meiner Kamera, um genau zu sein <3




Wenn ich ihr mit meinen kurzen, dünnen Haaren gegenüberstehe, dann werd ich jedes Mal aufs Neue neidisch. Und vor jedem Friseurbesuch versuch ich auch mit aller Macht zu verhindern, dass sie sich zu viel abschneiden lässt! Ein Glück ist ihre Mutter Friseurin und genauso ein Fan von ihren Haaren wie ich!




Übrigens findet sie ihr Lachen nicht schön. Ja, genau dieses Zahnpastalächeln mag sie nicht. Also entweder stimmt was mit ihren Spiegeln nicht oder sie lügt. Anders kann ich mir das einfach nicht erklären!
Also für die Zukunft: Diese Mädchen Kombi aus perfekten, langen Haaren und dem umwerfenden Lachen werdet ihr glücklicherweise noch sehr oft zu sehen bekommen ;)

Meine bessere Hälfte

Donnerstag, 3. April 2014

Das hier wird ein ganz besonderer Post, weil es um ein ganz besonderes Mädchen geht. Meine beste Freundin. Auch wenn viele ihren Partner in einer Beziehung als ihre bessere Hälfte beschreiben, wird Clärchen doch immer meine bleiben! Eigentlich sind wir ja total gegensätzlich. Sie ist modelhaft groß, sehr mädchenhaft, verständnisvoll und will so viel sehen, erleben und tun. Ich bin da anders. Im gegensatz zu ihr eher klein, mit meinen kurzen Haaren und vielen Hosen wohl der Kerl von uns beiden und eine Träumerin, die lieber zu Hause sitzt und an ihrem Blog bastelt oder eine von millionen Serien guckt, als sie auf eine Party zu begleiten. Aber trotzdem, wir sind beste Freundinnen und können einfach nicht ohne einander.

Angefangen hat alles in der Grundschule. Eigentlich kennen wir uns noch gar nicht so lange, wir haben weder im Sandkasten miteinander gespielt noch sind wir zusammen eingeschult worden. Nein. Madame musste ja erst in der 5. Klasse dazustoßen. Aber lieber zu spät als gar nicht! So, ab da an ging der ganze Schlamassel los. Wie das so ist, wenn jemand neues in die Klasse kommt, wird der erstmal misstrauisch beäugt. Damals waren das sogar zwei. Einmal Clärchen und ihr Zwillingsbruder Victor. Beide riesig und beide neu, Fazit: erstmal Sicherheitsabstand halten.
Den hab ich aber schon nach kurzer Zeit aufgegeben und dann ging alles ganz schnell. Clärchen alias Nettigkeit in Person hat mich auch sofort zu sich nach Hause eingeladen, wo mich dann erstmal ihre riesige Familie und ihr kleiner Zoo begrüßt haben. Vielleicht ist Zoo etwas übertrieben, aber damals hatte ich nur einen Kater, der sich Tag für Tag in der Weltgeschichte rumgetrieben hat und da waren zwei Hunde und zwei Pferde schon eine ganz andere Liga.
Ihre Familie war genauso wie ich sie mir vorgestellt hatte: bunt, groß und lebhaft! Damals waren sie ja gerade erst aufs Land gezogen und hatten sich (zum Bedauern von Clärchen und ihren insgesamt 3 Geschwistern) ein altes, riesengroßes Haus gekauft, an dem noch viel zu arbeiten war! Ein-/zweimal hab ich dabei sogar mitgeholfen, obwohl sich alle schon nach kurzer Zeit stillschweigend einig waren, dass ich eigentlich keine große Hilfe war. Aber naja, Spaß hats trotzdem gemacht!

Das erste mal, als ich bei ihr zu Hause war, werde ich aber aus einem ganz anderen Grund nicht vergessen. Das Abendbrot. Heute noch müssen wir beide lachen, wenn wir daran denken wie ich vor ein paar Jahren mit der Familie am Tisch saß und verloren auf meinen Salat starrte. Ja ich geb es zu, ein gesunder Ernährungsstil hat noch nie zu meinen Stärken gezählt. Als ich dann aber am Tisch saß und den Salat vor mir hatte, wollte ich natürlich einen guten Eindruck machen und hab so viel gegessen wie reinging. Als der Salat beseitigt war wurde dann aber auch schon der nächste Gang serviert: Kuchen (haha). In meinem Magen flammte schon Hoffnung auf, aber die hielt auch nur kurz an. Ganz mutig und hungrig tat ich mir ein extra großes Stück auf, nur um festzustellen, dass es Quiche Lorraine mit ganz viel Käse war. Leider hat auch Käse nicht unbedingt auf meiner top ten Liste von Lieblingsessen gestanden. Trotzdem, auch die Quiche aß ich tapfer auf.
Nach dem ersten Besuch bei ihr, hab ich sie aber erstmal nur zu mir nach Hause eingeladen. Ja, ich hatte ein wenig Angst wieder bei ihr essen zu müssen. Was für ein Fehler. Als ich dann doch nochmal zu ihr nach Hause kam, da wurden mir erst die Kochkünste  ihres Vaters präsentiert. Wenn ich nur an seine Pizza denke fang ich an zu sabbern, ein Traum!

Vielleicht klingt die Geschichte im Endeffekt gar nicht so lustig, aber das ist sie und sie wird immer zu einer meiner liebsten Erinnerungen zählen.

Und nachdem man sich im Kopf jetzt schon ein Bild geformt hat, kommen hier ein paar Fotos von meiner wunderschönen, extrem fotogenen, besten Freundin ♥





Bei ihr stimmt einfach alles! Sie sieht wunderschön aus, hat Haare für die manch einer (mich mitgezählt) morden würde und einen Charackter der genauso wundervoll ist, wie ihr Äußeres!
Es fällt mir ehrlich schwer ihr richtig böse zu sein und wenn wir uns doch mal streiten, dann wissen wir beide, dass wir uns eh wieder vertragen werden.

Kurz gesagt: Ich möchte keinen einzigen Tag verbringen ohne den Gedanken sie als beste Freundin an meiner Seite zu haben ♥

 
  (das Bild ist schon ziemlich alt, aber eins der wenigen wo wir zusammen drauf sind)



"Ich glaube doch an Feen! Ganz fest! Ganz fest!"

Dienstag, 1. April 2014

Vor ein paar Wochen hatte ich das große Glück eine kleine, zarte Fee mit blonden Locken, strahlend grünen Augen und einer Ausstrahlung, die jedes Männerherz am Bahnhof höher schlagen lässt, vor der Kamera zu haben. Oder kurz gesagt: meine Freundin Lucie, die ich seit der Grundschule kenne. Ich werde nieemals vergessen, wie wir damals bei der Einschulung auf dem überfülltem Schulhof standen und sie mich gefragt hat, ob ich ihre Freundin sein will. Die Antwort wird immer Ja sein <3



Wir hatten lange keine Fotos mehr zusammen gemacht und waren irgendwie beide unsicher ob es denn auch klappen würde. Aber es hat geklappt und wie es geklappt hat!
Sie ist einfach ein Naturtalent vor der Kamera und ich freu mich jetzt schon sie bald wieder fotografieren zu drüfen ♥
& genauso perfekt wie sie war auch das Wetter und unser kleiner, geheimer Platz mitten im Wald.


Irgendwie muss ich mmer wieder, wenn ich mir die Fotos ansehe
an Glöckchen aus Peter Pan denken. 
"Glöckchen?" 
"Ja, Glöckchen. Sie ist meine Fee." 
"Aber es gibt doch gar keine F..." 
"DAS darfst du nicht sagen! Immer wenn jemand DAS sagt, 
fällt irgendwo eine Fee tot um. Und wenn sie tot ist, finde ich sie nie mehr."

Ich glaube nämlich an Feen. Ich glaube, dass sie unter uns leben und wir sie Tag für Tag sehen, dass sie die Menschen sind, die mit ihrer puren Anwesenheit Feenstaub in die Luft werfen und jedem um sie herum ein Funkeln in die Augen zaubern. So wie Lucie, weil Lucie meine Fee ist.





Ich hätte am liebsten gar nicht mehr aufgehört sie zu fotografieren und freu mich jetzt schon auf das nächste mal,wenn die kleine Fee wieder vor meiner Kamera steht ♥