Some of the best days haven't happened yet

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Eigentlich wollte ich euch ja, so als letzten Post des Jahres, gern ein paar richtig winterliche Fotos zeigen, mit Schnee und Allem drum und dran. Da der Winter aber sehr zu wünschen übrig lässt, gibt es stattdessen ein paar sonnige Bilder aus dem November. Und da sich das Wetter nicht wirklich unterscheidet, mittlerweile ist es ja sogar noch wärmer draußen als im November, sind das in dem Sinne wohl auch recht winterliche Fotos. 
Schon länger wollte ich Kim und Antonia mal zusammen fotografieren, da die beiden wirklich unzertrennlich sind und bisher, überraschender Weise, nur einzeln vor meiner Kamera standen. Natürlich ist der November nicht der beeindruckenste Monat, um Fotos in der recht grauen Natur zu machen. Trotzdem hatten wir das Glück ein wenig Sonne und, noch viel wichtiger, zwei sehr gut gelaunte Mädchen vor der Kamera zu haben, die die ganze Zeit um die Wette gestrahlt haben. 
Ich muss ehrlich sagen, dass ich kurz mit dem Gedanken gespielt habe auch mal so einen Jahresrückblickspost zu schreiben und dafür ein paar Fotos zusammenzustellen. Aus gutem Grund hab ich mich dann aber dagegen entschieden. Wenn ich mir die Posts zu diesem Thema von anderen Bloggern so durchlese, dann wird mir klar, dass 2015 gar nicht so besonders aufregend oder lebensverändernd für mich war, weder in fotografischer noch in irgendeiner anderen Sicht. Zweitausendfünfzehn war ok aber da ist definitiv noch Luft nach oben! Mal sehen, was das nächste Jahr noch so bringen wird.
Auf jeden Fall hoffe ich, dass euer letztes Jahr etwas ganz Besonderes war und das nächste noch besser wird!
Ohne Titel
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So gern ich mir das regelmäßigere Posten als Neujahrsvorsatz nehmen möchte, muss ich doch zugeben, dass das wahrscheinlich (fürs Erste) Nichts werden wird. Nach den Weihnachtsferien wird die Schule und das Abi, das ja so langsam in die Endphase geht, bestimmt nicht entspannter werden. Trotzdem hoffe ich, dass ich zwischendurch auch mal Zeit zum Fotografieren und Bloggen finden werde. 
Fürs erste wünsch ich aber Allen einen guten Rutsch! Was macht ihr denn so, um 2015 ordentlich zu verabschieden? Ich für meinen Teil, werde Silvester mit meiner Familie verbringen und meinen Hund über das Feuerwerk hinwegtrösten (ich denke fast alle Haustierbesitzer unter euch, werden das nachvollziehen können).

Ireland | exploring the nature

Sonntag, 13. Dezember 2015

Etwas später als gedacht, kommt heute nun endlich der zweite Post mit Fotos aus Irland, dieses mal aber von der wunderschönen Natur. Da wir im September nach Dublin geflogen sind, hatten wir anfangs die Befürchtung nur mit Regen und schlechtem Wetter erwartet zu werden. Das war aber komplett falsch gedacht. Denn genau die Woche in der wir da waren, hat fast die ganze Zeit über die Sonne geschienen und auch Regen gab es zu unserer Überraschung (fast) gar nicht. 
Leider hatten wir das Pech, dass und das wohl 'schlechteste' Wetter der Reise genau an dem Tag traf, an dem wir einen Ausflug zu den Wicklow Mountains und anderen Naturschönheiten Irlands geplant hatten. Natürlich hat uns das nicht davon abgehalten die Berge, Strände und Wälder Irlands mit eigenen Augen zu sehen. Für meinen Geschmack war ein Tag dafür nicht ansatzweise genug gewesen. Der 10 minütige Halt in den Bergen hat auch gerade so gereicht, um die Aussicht kurz zu genießen, ein paar Fotos zu schießen und schlussendlich in hohem Bogen in den Matsch zu fliegen. Man darf wirklich nicht unterschätzen, wie windig es da oben sein kann. Mit dreckiger Hose, aber (Gott sei Dank) unversehrter Kamera, ging die Fahrt dann weiter zu einem Steinstrand, in einen kleinen botanischen Garten und an andere Orte, die allesamt im Grünen lagen. Insgesamt muss ich aber sagen, dass mir die Zeitaufteilung des Ausflugs eher weniger gefallen hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, dann hätten wir wahrscheinlich den ganzen Tag in den Bergen verbracht und dort die atemberaubende Aussicht genossen. Gerade deshalb hoffe ich, dass ich in Zukunft irgendwann noch einmal nach Irland komme, um mehr Zeit für das Land und die Natur zu haben.
Aber trotz dem kurzen Aufenthalt in Irland war die Kursfahrt ein wundervolles Erlebnis, das meine Lust mehr von der Welt zu sehen nur noch weiter gesteigert hat.

Ohne Titel
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Übrigens ist das blonde Mädchen auf den Fotos eine gute Freundin von mir, die auch in meinem Kurs ist und sich netterweise immer mal wieder mit ihren blonden Rapunzelhaaren vor meine Kamera gestellt hat. Ich glaube ohne ihre Geduld mit mir, wären am Ende nur halb so viele Fotos rausgekommen!

Goodbye Autumn

Donnerstag, 26. November 2015

Hallo Leben, du hast mich zurück. Die letzten zwei Wochen hatte ich nämlich mehr oder weniger das Gefühl, total von der Schule und dem Vorabi überrannt zu werden, obwohl es rückblickend betrachtet gerade mal 4 Klausuren waren, die mir so viel Zeit und Kraft geraubt haben. Fürs Erste ist das jetzt aber vorbei und ich kann in Ruhe Schlaf nachholen und die Weihnachtszeit so richtig genießen! Natürlich wird es aber auch Zeit, mich mal wieder auf meinem Blog zu melden und ein paar Fotos zu posten, die jetzt schon bestimmt seit einem Monat auf meiner Festplatte liegen. Vor einem Monat sah die Welt ja noch ganz anders aus, nämlich bunt. Wenn ich jetzt so aus dem Fenster schaue, dann seh ich nur kahle Bäume, graue Wolken und große Pfützen auf der Straße, da sich der erste Schnee ja auch schon längst wieder verabschiedet hat. Also bring ich noch ein letztes Mal ein bisschen von dem farbenfrohen Herbst auf meinen Blog, bevor der Winter so richtig losgeht. 
Vor ca. einem Monat hab ich mich nämlich mit Tim und seiner Freundin (für mich und vielleicht auch für manche von euch unter dem Namen Chi bekannt) getroffen, um ein paar Fotos zu machen. Leider ist Chi etwas kamerascheu und hat nur ihren Freund vor die Kamera geschickt. Mit Sonne und buntem Herbstlaub als Kulisse, sind wir dann also losgezogen und haben irgendwie versucht mal ein männliches Wesen in Szene zu setzen, was ja schon eine kleine Herausforderung für jemanden ist, der normalerweise fast nur Mädchen fotografiert. Tim hat das aber wirklich gut hinbekommen und schlussendlich sind auch ein paar schöne Fotos rausgekommen, die ich netterweise auch auf meinem Blog zeigen darf. 

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The air is wild with leaves

Sonntag, 8. November 2015

Bevor auch noch die letzten bunten Blätter von den Bäumen verschwinden, möchte ich noch ein Bisschen von dem farbenfrohen Herbst auf meinen Blog bringen. In den letzten Wochen haben sich nämlich doch überraschend viele Herbstfotos von Sonnenuntergängen und bunten Waldspaziergängen auf meiner Festplatte angesammelt. Einer der großen Vorteile einen Hund zu haben, ist nämlich 'gezwungen' zu sein Spaziergänge zu machen, und das auch nicht wenig. Und wenn man schon im tiefsten Wald und in den süßesten Dörfern umherspaziert, dann natürlich mit der Kamera an der Seite. Also hab ich mich entschlossen, mal wieder ein paar Naturfotos aus der Heimat auf meinem Blog zu zeigen. Aber so sehr ich es auch liebe, auch mal nur mit meinem Hund und meiner Kamera durch die Gegend zu ziehen, freue ich mich trotzdem schon unheimlich darauf, nach der Klausurzeit, endlich wieder mehr Portraits zu fotografieren! 

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Heute gibt es zur Abwechslung wirklich nur wenig Worte von mir. Im Moment gibt es aber auch einfach nichts Spannendes zu berichten, da mein Leben hauptsächlich aus Schule und Schlafen besteht, was sich in den nächsten Wochen aber hoffentlich ändern wird!

Just you, the world and the sunrise

Freitag, 30. Oktober 2015

So schnell gingen die zwei Wochen Herbstferien noch nie rum. Das könnte aber teilweise auch daran liegen, dass ich noch nie so viel in den Ferien zu tun hatte bzw. unternommen habe. Einerseits ist das Gewissen, fast jeden Tag produktiv genutzt zu haben, wirklich schön, aber andererseits fühl ich mich deshalb auch nur halb erholt und könnte eine Woche mehr Verschnaufpause locker brauchen (mal abgesehen davon, dass nach den Ferien der Schulstress so richtig losgehen wird). Die extra Woche frei könnte ich aber auch zum Fotografieren gut gebrauchen, denn genau das ist in den Ferien leider viel zu kurz gekommen. Doch vor zwei Wochen, als mir noch tausend Fotoideen für die Ferien im Kopf rumschwirrten, kam ich dann mal wieder dazu die Kamera in die Hand zu nehmen. Grund dafür war der Besuch von Julienne aus Berlin gewesen, mit der ich mich mittlerweile schon seit mehr als einem Jahr zum Fotografieren treffen wollte. Eigentlich hatten wir auch schon ein klares Bild im Kopf, wie die Fotos aussehen sollten. Ein früher Morgen auf dem Feld, dichter Nebel und idealer Weise auch ein paar Sonnenstrahlen, die durch die Wolken brechen. Im Endeffekt haben wir uns bei absolut klarer Sicht, gefühlten -10 Grad und (glücklicherweise) sonnigem Wetter aus den Betten gequält und sind auch ohne Nebel losgezogen. Schlussendlich sind viele Fotos vom Tag erst am Nachmittag entstanden, als wir einigermaßen ausgeschlafen nochmal mit der Kamera unterwegs waren. 
Da Julienne selbst gerne Fotografiert und sich vor der Kamera wirklich mehr als gut macht, wird das aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ihr sie auf meinem Blog zu sehen bekommen werdet (nächstes Mal ja vielleicht mit Nebel oder sogar bewaffnet mit zwei Kameras).

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Es ist wirklich sehr schade, dass ich während einer der schönsten und farbenfrohsten Jahreszeiten so wenig zum Fotografieren gekommen bin. Ich werde aber trotzdem mein Bestes geben, um das graue Wetter noch ein ganzes Weilchen von meinem Blog fernzuhalten!

Ireland | exploring Dublin

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Wer mir auf Instagram folgt, hat bestimmt schon längst mitbekommen, dass es für mich vor Kurzem auf Kursfahrt nach Irland ging. Natürlich musste die Kamera mit, um so viele Eindrücke wie möglich festzuhalten, von denen heute der erste Teil auf meinem Blog landet. Neben der atemberaubenden Natur, die ihr auch noch im Überfluss zu sehen bekommen werdet, hat mich auch Dublin in seinen Bann gezogen. Die alten Häuser, bunten Türen und süßen Wimpelketten haben es mir einfach angetan! Dazu kommt, dass die Menschen in Dublin unglaublich freundlich und hilfsbereit sind und man an jeder zweiten Straßenecke auf sehr talentierte Straßenmusiker stößt. Kein Wunder also, dass wir jeden Tag von früh bis spät auf den Beinen waren und versucht haben so viel wie möglich zu sehen und zu erleben. Natürlich ist so eine Kursfahrt nicht gleichzusetzen mit einem selbstgebuchten Urlaub, bei dem ich bestimmt ein Museum oder eine Stadtführung weniger gebucht hätte. Aber nichtsdestotrotz konnten wir uns die Aktivitäten überwiegend selbst im Vorraus aussuchen und planen,was wirklich ein angenehmer Gegensatz zu bisherigen Klassenfahrten war.
Die meiste Zeit haben wir selbstverstädlich mitten in Dublin verbracht, da unser Hostel sehr zentral in der Stadt lag und dazu direkt neben einem Bahnhof, an dem die Züge die ganze Nacht durch gefahren sind und uns das Einschlafen damit nicht unbedingt erleichtert haben. Trotzdem sind die Vorteile von der Lage des Hostels wirklich kleine Lebensretter gewesen, wenn es darum ging mal eben in den Supermarkt eine Straße weiter zu huschen oder die kurze Shoppingzeit voll auszunutzen und sich sofort mitten ins Getümmel der Stadt zu stürzen.

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Obwohl ich persönlich kein wirklicher Fan von Großstädten bin, ist Dublin mit seiner wunderbaren Atmospähre auf meiner Lieblingsgroßstadtliste jetzt ganz weit nach oben gerückt. Trotzdem freue ich mich noch viel mehr auf den zweiten Post, in dem es sich dann rund um die Natur drehen wird, in die ich mich schon auf dem Hinflug sofort verliebt habe!

A drop of free water

Samstag, 5. September 2015

Obwohl die Sommerferien erst seit einer Woche vorbei sind, fühle ich mich trotzdem schon so erschöpft wie nach einem ganzen Schulhalbjahr. Das frühe Aufstehen, die Hausaufgaben und die bis zu 9 Stunden Unterricht am Tag sind doch etwas, woran ich mich erst wieder gewöhnen muss. Aber was macht man, wenn man eigentlich eine Seminararbeit schreiben müsste oder sich mit französischen Texten befassen sollte? Natürlich in den noch sehr frischen Erinnerungen der Ferien schwelgen, was bei mir soviel heißt wie restliche Fotos bearbeiten und mich früher als gedacht wieder mit einem Post melden.
Mein ganz persönliches Foto-Highlight des Sommers war ja als mich Lara von dem Blog Ostseekind in der letzten Ferienwoche besucht hat. Da ich sowieso geplant hatte ein paar Fotos am/im See mit Kim zu machen, hat ihr Timing perfekt gepasst und wir konnten zu dritt losziehen, um zusammen zu fotografieren. Es ist schon was Anderes wenn man sich das 'Model' mit jemandem teilt, aber das ist nicht unbedingt etwas Negatives. Man fotografiert ja schließlich nicht gegeneinander sondern miteinander und dabei kann man doch so Manches lernen. Außerdem kommen bei unterschiedlich denkenden Köpfen immer wieder neue Ideen auf, von denen beide profitieren können. Natürlich ist das auch eine kleine Überforderung für die Person vor den zwei Kameras, aber Kim hat das (wie erwartet) wirklich klasse gemeistert und uns mal wieder ihre Modelqualitäten zum Besten gegeben. Selbst das relativ kühle, graue Wetter konnte uns (und vor allem Kim) nicht aufhalten, tapfer hat sie sich trotzdem in die Fluten geworfen und damit ihre zwei 'Fotografen' wirklich glücklich gemacht.

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Und wer nicht genug von Kim kriegen kann, der kann in den nächsten Wochen ja mal auf Laras wundeschönem Blog vorbeischauen, wo bestimmt auch irgendwann demnächst ein paar Fotos von Kim zu sehen sein werden (auf ihrem Instagram ist auch schon eins gelandet).